fachgerechte Fußpflege bei Diabetikern

5 goldwerte Tipps für die fachgerechte Fußpflege bei Diabetiker(inne)n

Eine fachgerechte Fußpflege Fußpflege ist bei Diabetikern, insbesondere bei diagnostiziertem Diabetischen Fußsyndrom, sehr wichtig, weil es gerade hier oft zu Funktionsstörungen der Nerven in den Füßen kommt. Diabetiker mit Diabetischem Fußsyndrom spüren kleinere Läsionen bzw. Verletzungen nicht. Eine erforderliche Wundheilung ist zudem schwieriger und in der Folge ist auch die Infektionsgefahr größer. 

5 Profi-Tipps:

  • regelmäßig eincremen z.B. mit Remmele’s Propolis Balsam. Dieser natürliche Balsam besteht aus Bienenharz (Propolis), Honig, Mandelöl sowie Olivenöl und wird bei Narben, rissiger Haut und Schrunden (Rhagaden) von Podolog(inn)en empfohlen. Er pflegt sowohl Ihre Hände als auch Ihre Füße und ist ideal für Diabetiker. Alternativ können Sie auch Peclavus PODOcare Fußcreme fettend benutzen. Diese auch oft von Podolog(inn)en professionell eingesetzte Fußcreme macht rissige und sehr trockene Füße wieder weich. Intensiv pflegendes Bienenwachs und ein antibakterieller Wirkstoffkomplex aus Menthol, Kampfer und Bienenwachs bilden eine Schutzbarriere und hinterlassen ein besseres Hautbild. Peclavus PODOcare Fußcreme fettend ist seit Jahrzehnten bewährt und praxiserprobt. Die zertifizierte Naturkosmetik enthält keine Paraffin-Öle.
  • die Füße täglich auf Läsionen bzw. Verletzungen untersuchen
  • Hornhaut vorsichtig mit einem Bimsstein entfernen. Wichtig: bitte weichen Sie Ihre Füße vorher ein. Am besten und hygienischsten erreichen Sie dies mit von den meisten Podolog(inn)en eingesetztem Prontoman Spray. Ihre Hornhaut wird effektiv und schonend erweicht und gleichzeitig hygienisch gereinigt.
  • Fußnägel gerade schneiden – man sollte sie mit einem Nagelknipser, einer Nagelzange oder einer starken Nagelschere kürzen. Im Gegensatz zu Fingernägeln werden Zehennägel gerade abgeschnitten, seitliche Ränder bleiben bestehen, weil sie sonst durch die entstehenden scharfen Ecken einwachsen oder zu mitunter schmerhaften Nagelbettentzündungen führen können. Die Ecken sollten allerdings nach dem Kürzen mit einer Feile leicht abgerundet werden, damit Socken bzw. Strümpfe sich leichter an- und ausziehen lassen.
  • überprüfen Sie Ihr Schuhwerk dahingehend, ob es zu eng ist und drückt. Neben den möglichen Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten oder falsch geschnittenen Fußnägeln ist oft auch ein zu enger, drückender Schuh die Ursache für eingewachsene Zehennägel. Ziehen Sie gegebenenfalls einen Orthopäden zu Rat. Empfehlenswert sind hier eventuell Einlagen, um der Bildung von Hühneraugen entgegenzuwirken.

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